Körperorientierte Therapien, wie z. B. Ergotherapie (motorisch-funktionelle, sensomotorisch-perzeptive, psychisch-funktionelle Therapie) und Fachdisziplin Logopädie (u.a. bei Sprachstörungen, Sprechstörungen, Stimmstörungen, Schluckstörungen) sind eine wichtige Ergänzung zu verbalen Psychotherapieverfahren. Diese Therapieformen sind indikativ und werden bei Bedarf von der behandelnden Ärztin / dem behandelnden Arzt angeordnet. Unter Berücksichtigung medizinischer, pädagogischer und psychologischer Kenntnisse wird nach dem Erstuntersuchungsgespräch und einer dem Störungsbild entsprechenden Untersuchung ein individueller Behandlungsplan erstellt, der während des stationären Aufenthaltes hausintern umgesetzt wird.